DR Healthcare
Migracalm
  » Häufige fragen?  
HÄUFIGE FRAGEN?

Verursacht Schokolade Migräne?
Es ist möglich, dass Schokolade auf Grund einer Nahrungsmittelunverträglichkeit Migräne auslöst. Dies ist aber bei weitem nicht bei allen Migränepatienten der Fall. Sollten Sie einen entsprechenden Verdacht haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, damit dies abgeklärt werden kann.

Kann die Umgebung Migräne hervorrufen?
Ja, Umwelteinflüsse wie Licht, Lärm oder Wetterumschwünge können den Ausbruch einer Migränekrise beschleunigen.

Stimmt es, dass Migräne bei Frauen häufiger als bei Männern auftritt?
Ja, Frauen leiden etwa 3 bis 4mal häufiger an Migräne. Es wird angenommen, dass dies unter anderem an hormonellen Schwankungen während des Zyklus liegt.

Ist Migräne und Spannungskopfschmerz dasselbe?
Nein. Spannungskopfschmerz ist der am meisten verbreitete Kopfschmerz. Etwa 70% der Bevölkerung erleiden irgendwann in ihrem Leben einen solchen Schmerz.

Ist es normal, dass man nach einer Migräne eine starke Müdigkeit empfindet?
Ja, das ist absolut normal. Es kann zu Mattheit, aber auch zu Apathie kommen. Dieser Erschöpfungszustand verschafft manchen Patienten jedoch auch Wohlbefinden.

Sollte ich bei Verdacht auf Migräne einen Arzt konsultieren?
Ja, man sollte einen Arzt konsultieren, um die Diagnose bestätigen zu lassen und andere Ursachen für einen Kopfschmerz ausschließen zu können. Außerdem wird er Ihnen eine für Sie passende Behandlung verordnen.

Ist es normal, dass ich nur auf einer Seite Schmerz empfinde?
Bei der Migräne kommt es häufig zu einseitigen, pulsierend- pochenden Kopfschmerzen. Der Begriff Migräne geht auf das griechische Wort, hemikrania "zurück, was so viel bedeutet wie ‚halber Schädel".

Ist es normal, dass man vor dem Migräneanfall eine Art "Warnsignal" empfindet?
Ja, das ist einer der "Vorteile" bei der Behandlung des Schmerzes. Einige Stunden davor verspürt der Migränepatient bestimmte Anzeichen. Zu den Frühwarnzeichen gehören Übelkeit, Appetitverlust sowie Geräusch- und Lichtempfindlichkeit.

Stimmt es, dass Migräne eine häufige Ursache für das Fernbleiben vom Arbeitsplatz ist?
Eine mehr als wichtige Ursache! Es ist die zweithäufigste Ursache für das Fernbleiben vom Arbeitsplatz nach einem Hexenschuss. Hinzu kommen sehr hohe indirekte Kosten, die wegen Migräne entstehen.

Wenn ich Migräne habe, kann ich nicht mehr gut sehen. Ich sehe dann so was wie Lichtpunkte. Ist das normal?
Ja, viele empfinden Sehstörungen vor und während einer Kopfschmerzphase der Migräne.

Ist Migräne eine neue Krankheit?
Nein. Bereits im 2. Jahrhundert vor Christus verwendete der Arzt Galen den Begriff "hemicrania", d.h. halbseitiger Kopfschmerz. Daraus leitet sich der Begriff "Migräne" ab. Gelen führte die Krankheit jedoch auf eine Wechselwirkung zwischen Magen und Gehirn zurück, aufgrund der Übelkeit, die die Migräne begleitet.

Stimmt es, dass man - indem man Druck auf Höhe der Schläfenarterien ausübt - eine Besserung des Schmerzes erreichen kann?
Ja. Der Migräneschmerz konzentriert sich bei 83% der Patienten in den Schläfenarterien, da diese sich erweitern. Indem man eine Zeit lang Druck auf diese Stelle ausübt, wird man eine deutliche Erleichterung verspüren.

Glauben Sie, es nützt etwas, wenn man mit dem Arzt spricht?
Ganz ohne Zweifel! Migräne lässt sich durch ein detailliertes Gespräch mit dem behandelnden Arzt (Anamnese) besser diagnostizieren.

Ist es normal, dass ich mit meinen 60 Jahren so viele Migränen habe?
In Ihrem Alter können Migränen auftreten, ist aber nicht unbedingt üblich. Migräne befällt häufiger Männer und Frauen im Alter von 20 bis 45 Jahren.

Für welche Art von Kranken und welche Art von Migräne ist dieses Produkt bestimmt?
MIGRACALM® ist für erwachsenen Patienten angebracht, denen man Migräne diagnostiziert hat. Es ist insbesondere bei Migränepatienten von Vorteil, die einen konzentrierten Schmerz im Bereich der Schläfenarterien (Arteriae temporales superficiales) empfinden, was auf 83% der Patienten zutrifft.

Welche Vorteile bietet MIGRACALM® , die andere Mittel nicht bieten?
MIGRACALM® sorgt für eine unmittelbare Erleichterung des Migräneschmerzes und in einigen Fällen kann dem Schmerz sogar vorgebeugt werden, wenn Migracalm bereits in der Vorbotenphase angewendet wird. Es eignet sich daher als Ergänzung zur durch den Arzt verordneten Behandlung. Somit ist Migracalm eine nicht-medikamentöse Alternative, die sicher und nebenwirkungsfrei wirkt.

Kann es den Schmerz heilen oder wird durch das Tragen lediglich der Schmerz gelindert?
MIGRACALM® heilt nicht. MIGRACALM® hilft, die durch Migräne hervorgerufenen symptomatischen Schmerzen zu lindern, nicht nur während man es trägt. Der Schmerz lässt nach oder verschwindet nach wenigen Minuten.

Ist eine häufige Verwendung angebracht oder sollte sich diese in Grenzen halten?
MIGRACALM® kann so oft verwendet werden, wie es beim Patienten zu Migränekrise kommt. Es sollte jedoch nur solange verwendet werden bis es zur Linderung des Schmerzes kommt, was nach einigen Minuten bereits geschieht. Obwohl Migracalm unschädlich ist, könnte es bei einer unnötig langen Verwendung während der schmerzfreien Phasen zu einer Wirksamkeitseinbuße während der Kopfschmerzphase kommen.



.
Facebook Migracalm
Blog
Teile dieses Web
Bookmark and Share

MIGRACALM® lindert den Migräneschmerz, indem es Druck auf die Schläfenarterien (Arteriae temporales superficiales) ausübt
| Site map | Rechtlicher Hinweis |  Browsercheck |  Webmaster |
© DR Healthcare España, S.L.
Alle Rechte vorbehalten