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MIGRÄNE AM ARBEITSPLATZ

Migräne: persönliche, soziale und berufliche Beeinträchtigungen

Die Hälfte aller Personen, die an Migräne leiden, ist unfähig alltägliche Tätigkeiten oder ihre Arbeit während eines Migräneanfalls zu verrichten.
Bei 30% der Betroffenen zwingt die Migräne zur Bettruhe, und bei 19% zum Fernbleiben von der Arbeit.
Die sozialen Aktivitäten schränken sich ebenfalls dramatisch ein.
Man schätzt, dass auf Grund von Migräne jährlich 20 Millionen Arbeitstage verloren gehen.
Eine andere Schätzung besagt, dass die verminderte Produktivität an Tagen, an denen Migräniker von Migräne-Anfällen heimgesucht arbeiten, sich auf 60 Prozent beläuft.

Migräne kann durch medikamentöse und durch nicht-medikamentöse Behandlung vorgebeugt werden. Die Aufgabe des Arztes in Zusammenarbeit mit dem Patienten besteht darin, auslösende Faktoren wie Überarbeitung, Angstzustände, Nahrungsmittelunverträglichkeit, plötzliche Veränderungen des Lebensstils, Schlafstörungen etc. zu erkennen und in Zukunft zu vermeiden.

Hierbei kann das Führen eines Migränetagebuchs sehr hilfreich sein: es werden alle Ereignisse eingetragen, einschließlich aller Tagesaktivitäten, verzehrten Nahrungsmittel und Stimmungen. Die Auswertung eines solchen Tagebuches kann beim Identifizieren der auslösenden Faktoren und für die Diagnose des Arztes eine wichtige Rolle spielen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Migräne zu jenen 20 chronischen Krankheiten, die das Leben am meisten einschränken.

Im Rahmen des 1. Internationalen Kopfschmerzkongresses, der im April 2008 in Madrid stattfand, wurde festgestellt, dass "den letzten Umfragen zu Folge bis zu 80 Prozent der Patienten sich von den Einrichtungen des Gesundheitswesens in Stich gelassen fühlen. In ungefähr gleichem Ausmaße fühlen sich die Patienten uninformiert. Infolgedessen greift über 50 Prozent auf Selbstmedikation zurück. Dreiviertel aller Patienten sind nicht diagnostiziert worden, die Bevölkerung misst Kopfschmerzen keine Bedeutung bei und es entsteht Resignation". Da es eine Pathologie mit hoher erblicher Komponente ist, glauben viele Patienten, dass es nicht notwendig ist, einen Arzt zu konsultieren. Kurz und gut: fehlende Kontrolle und Selbstmedikation begünstigen den chronischen Charakter der Migräne.

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MIGRACALM® lindert den Migräneschmerz, indem es Druck auf die Schläfenarterien (Arteriae temporales superficiales) ausübt
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